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Böden aus Holz – für mehr Lebensqualität

Ein Holzboden ist nicht nur ein Fussboden – Holzböden bedeuten Wohnkultur. Parkett ist der Klassiker unter den Bodenbelägen. Er ist unvergleichlich vielfältig, passt zu jeder Einrichtung, sorgt für eine gemütliche und warme Wohnatmosphäre und lädt zum Barfuss laufen ein.

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Gesund und ökologisch – Holzböden sorgen für gute Luft

Ein geölter Parkettboden atmet - er nimmt Feuchtigkeit auf und gibt diese wieder ab. Damit unterstützt er ein gesundes Raumklima und sorgt für gute Luft. Darüber hinaus ist Holz, als natürlicher nachwachsender Rohstoff, auch besonders umweltfreundlich.  Eine nachhaltige Forstwirtschaft sorgt dafür, dass nicht mehr Holz verarbeitet wird, als nachwächst beziehungsweise aufgeforstet wird.

 

 

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Langlebig und strapazierfähig – Parkett überdauert Generationen

Parkett überdauert mit der richtigen Pflege Generationen. Sollte er sich über die Zeit abnutzen, kann er jederzeit abgeschliffen und neu geölt oder versiegelt werden. Somit ist Parkett der einzige Bodenbelag der auch nach mehrfacher Renovation immer wieder in Form gebracht werden kann.

Treffpunkt Holz Schüpfen geweisste Landhausdiele

Für mehr Ruhe – Parkett wirkt lärmdämmend

Richtig verlegter Parkettboden wirkt lärmdämmend. Auf Wunsch entfernen wir den alten Parkett, verbauen eine Unterkonstruktion mit Trittschall und bauen den alten Parkett aufgefrischt wieder ein.

Langlebigkeit und Vielfalt

Parkett ist nicht nur ein Fussboden mit System. Böden aus Holz bedeuten wahre Wohnkultur.

Die verschiedensten Parketthölzer vermitteln Wärme, Behaglichkeit, Robustheit und Eleganz im höchsten Masse. Kaum ein anderer Bodenbelag hat so viele Generation überlebt und erfreut sich weiterhin einer derartigen Beliebtheit und Nachfrage. Parkett ist populärer denn je und bietet zu jedem Baustil die perfekte Lösung. Egal ob zu Holz, Verputz, Sichtbeton oder Glas, mit Parkett finden Bauherren und Architekten immer die passende Antwort.

Grund dafür ist die Vielfalt der Hölzer und der Designvarianten. Parkett hat in unserem Hause seit 1895 Tradition, eine Erfolgsgeschichte die sich fortsetzen wird.

Mehr Infos zu Böden aus Parkett finden Sie unter diesem Link

 

Parkettsanierung Wasenstrasse Biel

Parkettsanierung

Parkett kann auch nach mehrfacher Renovation immer wieder in Form gebracht werden und überdauert Generationen.

Lassen Sie Sich überraschen, was aus Ihrem „alten“ Parkett wieder herauszuholen ist. Egal wie strapaziert Ihr Holzboden aussieht, dank unserer Erfahrung bei der Parkettsanierung erstrahlt ihr Boden bald in neuem Glanz.

Bei Bedarf führen wir vor dem Schliff kompetent Reparaturarbeiten aus. Ob beim nachölen oder neuversiegeln, wir haben das Know-how für den optimalen Oberflächenschutz.

Und was ist mit dem Trittschall? Auf Wunsch nehmen wir den ganzen alten Parkett heraus, verbauen eine Unterkonstruktion mit Trittschalldämmung und bauen den alten Parkett aufgefrischt wieder ein.

Kaum ein Boden ist pflegeleichter als Parkett. Bei unseren regelmässig durchgeführten Workshops „Reinigung und Pflege von Holzböden“  zeigt Ihnen ein Workshop-Leiter wie einfach Ihr Parkett zu reinigen ist.

Selbstverständlich erhalten Sie bei uns auch Zubehör wie Pflegeprodukte, Fussleisten etc….

  
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Massivparkett

Massivparkett ist ein Vollholzparkett und verfügt über extreme Stabilität und Langlebigkeit. Er ist in allen Verlegungsarten erhältlich und passt somit zu jedem Einrichtungsstil.

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Landhausdiele

Die trendige Landhausdiele oder auch Langriemen ist besonders grosszügig in der Optik und äusserst Wandlungsfähig mit einer Vielzahl von möglichen Farben und Strukturen. Sie passt ebenso zur rustikalen Einrichtung wie zum eleganten Wohnabiemente oder dem spartanischen Modern Living.

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Tafelparkett

Zur Herstellung von Tafelparkett werden verschiedene Holzelemente und -arten in geometrischen Mustern oder Ornamenten angeordnet, auf einer Trägerholzschicht verleimt und zu quadratischen Tafeln verarbeitet. In unserer Region besonders bekannt - der "Berner Parkett".

 

 

 

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Klötzliparkett

Klötzli und Mosaikparkett sind in verschiedensten Varianten erhältlich - Preisgünstig und mit einer 8mm Abnutzschicht besonders langlebig.

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Parkett Neuverlegung

 

Sich und den Füssen etwas Gutes tun – Seit über 100 Jahren verlegen wir Parkett- und Holzböden in vielfältigen Variationen:

Für Ihre Neuverlegung bieten wir ein breites Sortiment an:

  • Riemen
  • Landhausriemen
  • Landhausdielen
  • Tafelböden mit verschiedenen Designoptionen
  • Ein- und Mehrstabparkett
  • Klassiker wie „Klötzliparkett“

Egal welcher Untergrund, wir bieten Ihnen die ideale Bodenaufbaulösung im Hinblick auf Schall, Wärme und Übergang zu anderen Bodenbelägen.

Haben Sie Fragen zum Thema Parkett? Dann besuchen Sie doch unsere FAQ Seite (Link) oder kontaktieren Sie uns per E-Mail oder telefonisch. Wir beraten Sie gerne.

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Fragen und Antworten

Ein Naturprodukt wie Holzparkett stellt immer Anforderungen an das Raumklima, damit nicht übermässige Austrocknungen und damit verbunden extreme Verformungen oder Beschädigungen eintreten. Die minimale relative Raumluftfeuchtigkeit soll, gemäss Vorgabe Bundesamt für Gesundheit und SIA Normen, während der ganzen Trockenwetterphase und Heizperiode, das heisst im Winter, immer mindestens 30 %, empfohlen ca. 35 – 45 %, betragen. Die Oberflächentemperatur des verlegten Holzbodens über einer Bodenheizung darf gemäss SIA Normen 27 °C nie und nirgends übersteigen. Mit diesen Werten kann ein Parkett im Winter zwar nicht verformungsfrei, aber doch schadenfrei vorliegen. Fugenbildungen und geringe Verformungen sind natürlich, können nie ganz verhindert werden und erscheinen solange normal, als sie bis am Ende der Feuchtwetterphase / des Sommers wieder weitestgehend zurückgebildet vorliegen.

Spezielle Vorkehrungen sind vor allem bei kontrollierten Raumbelüftungen, wie beispielsweise in Minergiehäusern eingebaut, unumgänglich. Oftmals werden in derartigen Räumen über sehr lange Zeit ausgesprochen tiefe Raumluftfeuchtigkeit erzielt und viele Parkettböden nehmen Schaden daraus. Ein mangelhaftes Raumklima kann in leer stehenden Wohnungen oder Räumen ebenso zu Schäden führen. Ungenügende Raumluftfeuchtigkeit lassen das Holz übermässig austrocknen, mit den Folgen wie zuvor beschrieben. Im Sommer können aber auch zu hohe Luftfeuchtigkeit vorherrschen und, zusammen mit Baurestfeuchten aus Wänden, Decken, Putzen etc. zu unnatürlichen Verfärbungen im Parkett führen. Dies vor allem bei ungenügendem Lüften der Räume.

Naturprodukte wie Holz erfahren durch äussere Einflüsse eine natürliche Alterung. Kleine Kratzer, Flecken und andere Spuren des täglichen Gebrauchs führen zu einer natürlichen Patina und verleihen dem Parkett eine persönliche Note. Mit den nachfolgenden Pflegemöglichkeiten kann das Parkett über lange Zeit seine Echtheit und seine Wärme erhalten und so auch seinen Zweck als Nutzbelag erfüllen. Alle Parkettböden können durch Staubsaugen oder gelegentliches Feuchtwischen sauber gehalten werden. Verschiedene Mikrofasertücher zeichnen sich durch sehr gute Reinigungseigenschaften auf versiegeltem Parkett aus.

Vorsicht: nicht alle Mikrofasertücher sind für die Parkettreinigung geeignet – am besten holen Sie sich eine Freigabe durch den Hersteller. Niemals darf eine Nassreinigung erfolgen oder ein Reinigungsautomat sowie ein Dampfgerät eingesetzt werden. Mit geeigneten Parkettpflegemitteln können Versiegelungen zusätzlich geschützt, aufpoliert oder im Glanzgrad verändert werden. Geölte und gewachste Holzoberflächen erfordern regelmässige Nachbehandlungen, wobei mit der Reinigung, je nach Behandlungssystem, frühestens 2 – 4 Wochen nach dem Verlegen begonnen werden kann.

Auf geölten Holzoberflächen sollten ebenso nur dafür geeignete und vom Hersteller freigegebene Mikrofasern eingesetzt werden. Der Pflegeaufwand ist vor allem im Neuzustand wenig grösser als bei versiegelten Flächen. Mit der Zeit jedoch tritt auch bei geölten und gewachsten Holzböden eine Sättigung ein, so dass das Parkett pflegeleicht vorliegt. Hinweis: Auch Baureinigungen sind zwingend gemäss den Herstellern- und Systemvorgaben entsprechend und der vorhandenen Oberflächenbeschaffenheit des neuen Holzbodens durchzuführen. Die Baureinigungsspezialisten haben sich hierzu ausreichend zu informieren und müssen geeignete Produkte einsetzen.

Parkett ist der einzige Bodenbelag, der teilweise oder ganz renoviert werden kann. Bei starken Beschädigungen können ein-zelne Parkettelemente ausgewechselt werden. Bei Fertigparkettelementen kann dies ohne Schleifen und Versiegeln,Ölen oder Wachsen geschehen. Aber auch die ganze Fläche kann jederzeit durch Schleifen und neuer Oberflächenendbehandlung neu überarbeitet werden. Beim Abschleifen eines Parkettbodens werden etwa 5 -7 Zehntelmillimeter Holz abgetragen. Somit kann auch ein Mehrschichtprodukt mit 4 mm Nutzholzstärke mindestens zwei-bis dreimal renoviert werden. Bei einer durchschnittlichen Lebensdauer einer Oberflächenbehandlung von 10 -15 Jahren erreichen somit alle Parkettbödenmit einer Nutzholzstärke von mindestens 2,5 mm das Erwartungsalter von 40 Jahren. Parkettböden mit Nutzstärken von 6, 8 oder mehr Millimeter sind somit meistens über viele Generationen im Gebrauch.

Naturgeölt: Das Parkett wird mit einem oxidativ trocknenden Naturöl behandelt. Durch mehrere Aufträge entsteht eine tiefe Ölimprägnierung, die das Holz wirksam schützt und gleichzeitig die Natürlichkeit des Holzes bewahrt.

Versiegelt: Die Versiegelung ist eine imprägnierende Oberflächenbehandlung aus mehrfach aufgetragenen hauchdünnen Lackschichten. 

Naturgewachst: Die Oberfläche der Master Edition ist mit natürlichen Wachsen und Ölen behandelt. Damit wird die Natürlichkeit der Holzoberfläche akzentuiert und gleichzeitig eine haltbare und strapazierfähige Oberfläche geschaffen.

Bei allen ab Werk fertig behandelten Holzböden (versiegelt, geölt, gewachst etc.) ist unmittelbar nach dem Einbau das Aufbringen einer Erstbehandlung empfohlen, zum Schutz der meist unbehandelten Seitenkantenbereiche der Parkettelemente. 

Formate, Dessins, Muster und Holzfarben sind in einer grossen Vielzahl vorhanden und können nach Wunsch kombiniert werden. Der Phantasie sind praktisch keine Grenzen gesetzt. Vom kleinformatigen Mosaikparkett über Schiffbodenriemen bis hin zu sehr grossen, langen und breiten Brettern, sogenannten Landhausdielen, ist der Planer oder Bauherr frei in seinen Gestaltungswünschen. Parkett kann als Würfel, Riemen (Verlegeart englisch oder Schiffboden), Fischgrat, Tafeln mit Fries und Bordüre oder vielen anderen Dessins verlegt werden. Je nach Laufrichtung des Holzes oder der Parkettelemente kann dem Raum eine optische Note beigefügt werden. In der Regel werden Riemen- oder Dielenböden mit dem Hauptlichteinfall eines Raumeseingebaut. Es können auch verschiedene Holzarten mit unterschiedlichen Farben miteinander kombiniert werden. Die Einsatzgebiete von Parkett sind vielfältig. Vom privaten Wohnbereich über Büros, Schulzimmer bis zum stark frequentierten Restaurant oder Gemeindesaal eignet sich Parkett hervorragend als Bodenbelag. Bei der Auswahl ist neben der Härte vor allem auch auf die Strukturierung und das Verhalten des Holzes zu achten. Die Wahl der Oberflächenbehandlung, abgestimmt auf die Benutzungsart, ist ein wichtiger Entscheidungsfaktor für die Dauerhaftigkeit eines Parkettbodens.

Bei Parkett unterscheidet man zwischen Massivparkett und Mehrschichtparkett. Massivparkett besteht aus einem Holzstück in der ganzen Dicke und kann von 8 bis 25mm dick sein. Mehrschichtparkett kann aus zwei, drei oder noch mehr verschiedenen Holzlagen konstruiert sein. Beide Produktegruppen können ab Werk mit roher oder fertig behandelter Oberfläche bezogen werden. Man spricht dabei von Roh- oder Fertigparkett. Werkbehandelte Fertigparkettböden sind versiegelt, geölt oder gewachst. Auch in Bezug auf die möglichen Verlegearten ist die Auswahl gross. Man unterscheidet hier zwischen «verklebter»,«schwimmender» und «genagelter» Verlegung. Die vollflächige Verklebung, in der Schweiz weitaus am häufigsten angewendet,erfordert einen ebenen, festen, sauberen und trockenen Untergrund. Diese Verlegeart wird vor allem bei Roh- und Zweischichtparkett angewendet, jedoch vermehrt auch für Dreischichtdielen und ist bestens geeignet auf Bodenheizungen. Schwimmend verlegt heisst, dass das Parkett nicht fest mit dem Unterboden verbunden wird. Es wird zusätzlich eine Zwischenlage als Trittschall- oder Wärmedämmung zwischen Parkett und Untergrund eingebaut. Das Parkett liegt somit ohne feste Ver-bindung zum Untergrund, aber in sich verbunden, auf der Zwischenlage. Die schwimmende Verlegung eignet sich unter anderem speziell bei Renovationen, zur Verbesserung der Trittschalldämmwerte, bei Untergründen mit nicht abbaubaren Klebstoffen und zur Erhöhung des Gehkomforts. 

Laubholzarten eignen sich wegen ihrer Härte am besten für Parkett. Eiche, Buche, Esche und Ahorn europäisch sind die beliebtesten und meist gefragten einheimischenHolzarten. Weitere für Parkett verwendete europäische Holzarten sind Weichhölzer wie Birke, Kirsch- und Nussbaum. Lärche, Kiefer und Fichte als typische Vertreter der Nadelhölzer werden nur ab und zu eingebaut. Exotenhölzer, die vor allem wegen ihrer grossen Härte und meist dunkler Farbeeingesetzt werden, haben in der Schweiz einen sehr geringen Marktanteil. Dafür gelangen verschiedene einheimische Hölzer, welche mit modernen Verfahren wie z.B. mit hohen Temperaturen, Dampf oder eingefärbten Behandlungendunkelgemacht werden, zum Einsatz.

Die Herstellung von Parkett erfolgt heute unter Berücksichtigung aller umweltrelevanten Gesichtspunkte. Unser Rohstoff Holz lebt uns das Kreislaufprinzip vor. Für die Parkettindustrie ist ökonomisches und ökologisches Handeln eine Selbstverständlichkeit: Die Verwendung von Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft, die optimale Ausnützung des vorhandenen Rohmaterials bis hin zur Verbrennung der Abfälle und des Sägemehls für Heiz- und Energiezwecke, der Einsatz von modernster Maschinen- und Computertechnologie sowie der mehrheitliche Gebrauch von lösungsmittelfreien Klebstoffenund Lacken sind einige Beispiele dafür. Die Parkettverlegung erfolgt heute ebenfalls nach ökologischen Kriterien. Mehrheitlich lösungsmittel- und formaldehyd freie Dispersionskleber, moderne elastische Klebstoffe und umweltfreundliche Wasserlacke oder Ölewerden von den Parkettverlegern verarbeitet. Spezialklebstoffe auf der Basis von Polyurethan u. ä. werden selten und nur in Spezialfällen eingesetzt. Den hohen und vielfältigen Anforderungen punkto Umweltschutz, Umweltbelastung und haushälterischem Umgang mit Rohstoffen und Energie trägt die Parkettbranche vollumfänglich Rechnungund ist sich ihrer Verantwortung gegenüber Natur, Umwelt und Konsument bewusst. Die meisten Parkettarten verfügen heute zudem über Zertifikate von nachhaltiger Holzwirtschaft

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Galerie

Stadtvilla Bern WEB-3247

Landgut, Bern

Bestehender Tafelparkett abgeschliffen und neu geölt. Defekte Riemen ersetzt.

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Bern, Grüneckweg

Sanierung einer Altbauwohnung: Fischgratboden mit strapazierfähiger Eiche in Natur.

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Hotel Elite

Der Fischgratparkett auf Terrasse und Innenraum wurde mit einem nahtlosen Übergang verlegt.

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Gerechtigkeitsgasse Bern

Aus alt mach neu: Sanierung und Neuverlegung von Berner Parkett roh.

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Wasenstrasse Biel

Bei der Sanierung an der Wasenstrasse in Biel wurde ein Riemenboden aus Fichten abgeschliffen und neu geölt.

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Evilard, Rochette

Geweisste Landhausdielen in Eiche sorgen für eine moderne und helle Raumwirkung.  Architekt: Joliat Suter Architekten BSA

Neuverlegung Bluemlismatte Aarberg

Bluemlismatte, Aarberg

Landhausdielen in Eiche Natur verleihen dem Raum seinen Charme.

Bern Altstadt Berner Parkett

Kontakt

Tim-Staufer

Tim Stauffer

Teilbereichsleiter Innenausbau

Dipl. Techniker HF Holztechnik - Vertiefung Schreinerei Innenausbau

031 879 59 62